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„Meine Hoffnungen haben sich bestätigt.“ Mit diesen Worten beschreibt Dietmar Legner seine Erfahrungen mit der ATEV e.G. Der 46 Jahre alte Chef von Legner-Autozubehör im schwäbischen Ebersbach bei Göppingen (www.legnerautozubehoer.de)  ist seit August 2012 Mitglied im genossenschaftlichen Autoteile- Einkaufsverband. „Die ATEV versetzt den Mittelstand in die Lage, sich gegen die großen Händler durchzusetzen“,  ist er überzeugt.

Mit seinen beiden Mitarbeiterinnen Ilona Gay und Sabine Folk bedient Legner  in erster Linie die Endkunden mit Autozubehör in jeder Form. „Wir sind vor allem ein Ersatzteilhandel für Hobbyschrauber“, beschreibt er die Ausrichtung seines Handelsgeschäfts, das er mittlerweile seit fünf Jahren selbstständig betreibt.  Vor drei Jahren hat er seinen Standort vom benachbarten Faurndau direkt an die  Ausfahrt Ebersbach der Bundesstraße 10 verlegt.  Die notwendigen Branchenkenntnisse hat er sich während seiner 15-jährigen Tätigkeit  für BMW im Teilehandel erworben.

Es war die Chance, günstiger als bisher Autoteile einkaufen zu können, die Dietmar Legner bewogen hat, der ATEV beizutreten.  In den etwa 15 Monaten seiner Mitgliedschaft hat er allerdings auch die anderen Vorzüge des Einkaufsverbandes kennen und schätzen gelernt.  Der Kreis der leistungsfähigen Lieferanten konnte deutlich ausgeweitet werden, erläutert er. „Ich kann jetzt auch direkt bei Produzenten bestellen, die für ihre Qualität bekannt sind“, sagt er weiter. Wie alle anderen Mitglieder auch profitiert er vom Bonussystem der ATEV, die mit ihren Partnern in der Industrie und im Zubehör-Handel günstige Einkaufsbedingungen aushandeln kann.  Zudem schätzt Legner den Meinungsaustausch mit anderen ATEV-Mitgliedern. Sehr gute Erfahrungen hat er mit dem ATEV-eigenen Bestellportal Atevis gemacht. „Es garantiert mir eine verlässliche Auskunft über die Verfügbarkeit von Autoteilen und eine zügige Belieferung.“ Mit einem Wort: Als Mitglied ist Legner rundum zufrieden mit der ATEV.